Der Titel kam mir so in den Sinn, als ich diesen Namen hörte vom Naturpark Pantalica. Ich selber habe den Film nie gesehen und weiss von daher nicht um was es geht.

Doch so was schönes wie hier habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Es war einfach einzigartig die schönen Felsformationen und die Spuren die schon Tausende von Jahren alt sind zu sehen. Wir fuhren erstmal noch ein Stück in den Nationalpark rein um bei einem “Parkplatz” von wo ein Wanderweg geht zu parken. Von hier hat man eine gute Fernsicht zum Dorf Sortino. Gleich dahinter sieht man auch den Ätna.Hier unsere ganze Tagestour auf der Karte.Von hier ging es erstmal runter durch ganz viel hohes Gras so das der Weg kaum noch zu erkennen war, doch die Hunde sahen ihn wohl gut, so gingen wir einfach ihnen nach. Dann trafen wir bereits die ersten Felsengräber und bewohnbaren Höhlen. So haben also unsere Vorvorfahren gelebt. Dann ging es weiter runter.Dann gleich beim Weg lag dieser Stein der wohl runtergefallen war. Etwas später trafen wir wieder auf verlassene Unterkunften, bzw. Gräber. Hier verlies ich alleine den Weg mit den Hunden um unterhalb einen alten Weg entlang zu laufen.War nicht ganz einfach, aber auch hier gab es viele solche Gräber. Dann trafen wir ganz unten beim Fluss an. Von hier führte eine Eisenbahnstrecke die schon in den 50er aufgegeben wurde oberhalb vom Fluss entlang. Heute dient sie nur noch als Wanderweg. Die Schienen sind längs abgebaut und es ist somit schön entspannt auf ihm zu laufen. Dann kam ein langes Tunnel wo es drin stock dunkel ist. Wir machten mein Handylicht an um wenigsten was zu sehen. Die Hunde haben da wohl nicht so Schwierigkeiten, waren sie doch sicher 50m vor uns. Danach kam eine Brücke.Mit schönem Ausblick ins Tal.Tunnel von der anderen Seite.Da die Luftfeuchtigkeit sehr hoch war, schwitzte ich auch mehr als sonst. Da bot es sich doch an hier unten gleich nackt baden zu gehen.Enjy war schon unten also nichts wie rein in das kalte Wasser.Ja keine Angst, es hat mich ausser ihr, niemand gesehen. Es ist ja auch nie irgend jemand anzutreffen gewesen. Hier sieht man wie gewaltig die Wassermassen gewesen sein müssen beim letzten Unwetter.Der Wasserstand war mindestens 3 Meter höher.Noch ein Blick nach oben.Nachdem ich wieder sonnengetrocknet war, zog ich mich an, und wir gingen weiter. Wieder durch ein Tunnel und gleich danach bei einem Haus runter zum Fluss um den irgendwie zu überqueren. Der Weg ist hier unten weggeschwemmt, aber jemand hat schon wieder ein paar Steine reingelgt so das wir dank unseren Stöcke mit trockenem Fuss durch kamen. Danach sah man den Weg wieder der hoch ging.Ein bisschen wie im Jungle. Jetzt wird es aber immer interessanter. Nachdem wir ganz oben angekommen waren, trafen wir auf ein Touristen Point wo Zwei anwesend waren. Und als sie unsere Hunde frei laufen sahen, winkten sie sofort ab. Nun ging ich auf sie zu, die Hunde schön an meiner Seite und erklärte ihm, dass dies spezielle Hunde seien und sie auf jedes Kommando von mir hören. Auch habe ich keine Leine dabei und so weiter. Irgendwann gab er sich geschlagen und wir durften an ihnen vorbei laufen. Die Hunde waren in diesen 5 Minuten immer schön bei mir und wussten wohl nicht, was denn nun los sei. Hier sieht man nun das erste Mal wie sie früher einen Weg in den Stein reingeschlagen haben. Das war ein guter Moment um Drohnius steigen zu lassen.Nachfolgend die Bilder die sie mir freundlicher weise zur Verfügung gestellt hat.Dann ging es weiter. Vorbei an weiteren Gräbern.Mit toller Aussicht.Und immer wieder diese speziellen Steinwege.Dann ging es runter zu einer Grotte.Die erste war gut zu erreichen, und ich wusste ja noch nicht das dieses Schild gar nicht diese meinte die ich zuerst gefunden habe. Da ich sah, dass hier ein Weg weiter runter ging, folgte ich ihm mal bis zu dieser Stelle.Hier haben sie doch tatsächlich eine Treppe in den Felsen reingeschlagen, damit man überhaupt zur Höhle gelangt. Rechts davon geht es steil runter.Bereits hier kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Man braucht für diese Stelle schon etwas Mut. Und dann war ich vor dem Eingang der riesigen Höhle.Oberhalb war sie sicher 5 Meter hoch. Also nichts wie rein.Doch dann kam leider eine Absperrung.Doch wie ihr seht, bin ich durch diese Stäbe durchgekommen. Schlank sein hat hier seinen Vorteil. Die Hunde wollten mir aber nicht folgen und bliebe nun vor der Absperrung. Und ich ging nun ins Stockdunkle rein nur mit dem Licht meiner Handy Lampe. Ein paar Fledermäuse hingen auch an der Decke.Und immer wieder Leute die sich in der Wand verewigt hatten. Gute 100 Meter ging es so rein. Und immer wieder gab es Stellen wo wie eine Glocke über mir war. Mindesten 5 Meter Hoch. Es war sehr spannend da drin, nur ging meine Batterie langsam zu Ende. Als es nun nicht mehr weiter ging, kehrte ich schnellst möglich wieder zurück, bevor ich im stockdunklen bin. Als ich wieder bei der Absperrung war, war nur noch Eyla da am warten. Enjy ist alleine wieder hoch zu meiner Begleiterin. Eyla meine treue Begleiterin. So sind wir zusammen wieder hoch.

Man war das geil hier. Das ganze ging sicher über eine halbe Stunde. Danach ging es weiter. Der Ausblick auch von hier war immer noch wunderschön.Ich kann mich kaum sat schauen an dieser Schönheit und wieder diese speziellen Steinwege.Dann mussten wir wieder den Fluss durchqueren.Danach ging es wieder hoch. Oben sah man dann auf die andere Seite rüber.Wir liefen den Weg weiter und genossen weiterhin den Ausblick.Dann kam die nächste Grotte wo ich natürlich wieder runter musste. Diesmal musste man allerdings reinkriechen.Denn der Eingang war sehr tief wie ihr seht. Ich hatte gerade noch 5% Accu im Handy so konnte ich nur wenig rein und diese Stalaktiten aufnehmen. So kroch ich wieder raus und ging nach oben. Die Hunde wollte da nicht rein kommen.

Ganz oben angelangt fängt die Strasse wieder an. Davor gibt es auch eine Möglichkeit zum parken. so liefen wir auf der Strasse wieder zurück zum Wohnmobil und genossen weiterhin den Ausblick. Dann wurde es schon wieder Abend. Am nächsten morgen dann dieses Bild.Weil es gestern wohl eines meiner schönsten Erlebnisse war, beschlossen wir heute nochmals runter zu laufen, nur diesmal auf die rechte Seite entlang am Fluss und dann gleich wieder hoch zur Strasse und zurück. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Zu sehen auch hier auf dem Weg nach unten waren Felswohnungenund die in Stein gehauene Wege.So sind wir auf der alten Gleisstrecke noch weiter gelaufen, über eine Brücke, (von hier sieht man sehr gut wie hoch das Wasser gewesen sein muss bei der Flut.)durch ein Tunnel durch und noch weiter. Da es auf maps me keine Weg gab, der uns einen Rundwanderweg ermöglichte, sah ich mir das Gebiet an ob es eine Möglichkeit gibt, um da über den Fluss und wieder hoch zu kommen. So sind wir dann rechts weg von der Bahnlinien runter zum Fluss. Und da war am Fluss entlang ein Weg der uns etwas zurück führte. Man sah das auch hier sehr viel Wasser war, den der Fluss hat sich weite Teile vom Ufer abgefressen. So liefen wir diesen Weg bis zu einer Lichtung, von wo er dann zu Ende war. Nun entschlossen wir durch das dicke Gestrüpp runter zu gehen zum Fluss. Und wie es so ist, der Mensch denkt, aber Gott lenkt. So war doch tatsächlich auf der anderen Seite das Flusses ein Weg zu sehen der nach oben führt. Also genau richtig getroffen oder eben richtig geführt worden. So warf ich ein paar grosse Böller in den Fluss um ihn dann zu überqueren. Danach folgten wir einfach dem Weg nach oben mit dem Ziel die Strasse oben zu erreichen. Irgendwann gab es rechts eine Abzweigung die aber runter führt. Doch wir wollten ja nach oben. Doch der Weg nach oben war nun ziemlich verwachsen. Die Hunde waren etwas weiter oben also pfiff ich ihnen und nur Enjy kam zurück. Wir liefen nochmals zurück zum anderen Weg und als wir sahen, dass der mehr nach unten führt als nach oben kehrten wir wieder um. Eyla war immer noch nicht da. Komisch. So liefen wir wieder hoch durch den verwachsenen Weg. Dann drückte ich mal auf den Pipser den sie um den Hals hat, und nur ca. 20 Meter entfernt hörte ich es pipsen, aber sie kam nicht. So musste ich erstmal den Weg frei machen von diesen Dornen Gewächs. Dann konnte ich weiter laufen, und sah dass sich Eyla in diesem Gewächs verfangen hatte. Enjy war unterdessen auch wieder bei ihr. Sie blieb einfach da stehen ohne einen Ton von sich zu geben. Sie wusste wohl das ich früher oder später nach ihr suchen werde. So ging ich zu ihr und löste diese stachlige Fessel die sich um ihren Körber schlang. Dann konnten wir alle wieder weiter gehen. Doch irgendwann versperrte uns mehrere gefallene Bäume den Weg. Und so mussten wir diese Bäume umlaufen, doch das war sehr schwierig da es sehr stachelig war und auch noch steiles Gelände. Sogar die Hunde hatte ihre Mühe.Von hier aus hörten wir auch eine Gruppe von Arbeitern mit den Motorsägen. Es konnte also nicht mehr weit sein. Nun waren wir wieder auf dem Weg der aber immer noch ziemlich verwachsen war. Dann waren wir endlich ganz oben und die Hunde liefen gleich mal zu der Gruppe die da gerade ihre Pause machte und wir sofort hinterher. Sie luden uns dann ein zu Kaffee und Kuchen und dann gab es noch Brot und Oliven.Eyla genoss diese Zeit um einfach mal nichts zu tun. Nach einer Stunde ging es für uns weiter mit einem herzlichen Ciau. Nun mussten wir ca. 4 Km auf der Strasse zurück laufen und konnten so zum letzten mal nochmals einen Blick auf die Gräber werfen.Dann fuhren wir los. Das Ziel diesmal war die alte Bahnstation zu erreichen von wo wir dann mit den Rädern diese entlang befahren können. Zuerst ging es durch Ferla, wo wir kurz einen Stop machten und durchs Dorf schlenderten. Dabei bemerkten wir das der Ort gleich vier Kirchen hat.Ein bisschen viel für so ein kleines Dorf. Endliche Häuser standen auch hier leer und zum Verkauf. Dann ging es weiter. Beide Navi führten mich durch dieses hüglige Gebiet. Die Strasse waren eng und viel Gewächs das auch stachelig war hängte bis in die Strasse rein. So das ich wieder ein paar Kratzer mehr einfing. Dann plötzlich sahen wir die Spuren der Flut die über die Strasse gedonnert war. Doch das meiste wurde schon beseitigt.Dann plötzlich hörte die Strasse auf und es ging steil nach oben auf dieser Piste.Doch hier stieg ich zuerst aus, um mir das ganze anzuschauen. Weiter oben war die Strasse so erosiert, dass es sehr schwierig wäre da durch zu kommen. Dann hätte ich noch ein paar Äste abschneiden müssen und die Piste etwas präparieren. Ich habe ja manchmal einen eisernen Willen doch hier siegte schlussendlich die Vernumpft. So musste ich wieder rückwärts zurückfahren bis zu einer Stelle wo es möglich wäre zuwenden. Doch genau hier stand ein Auto im Weg, ansonsten müsste ich wieder 2 Km zurückfahren, dieses Auto musste also weg. Somit hupte ich mehrmals und lief dann die Strasse hinunter und tatsächlich kam mir der Besitzer des Autos, ein Jäger mit seiner Flinte entgegen. Dieser parkte dann sein Auto um, so dass ich wenden konnte. Dann fuhren wir ein Stück zurück, bis zur Stelle wo die Leitblanke in die Strasse ragte. Doch diesmal kam ich an ihr nicht vorbei, sie muss also weg. So holte ich mein Werkzeug und schraubte die vier grossen Schrauben ab.Genau in diesem Moment kam ein Auto entgegen, der sich wunderte was wir hier machen. Ich erklärte ihm wo wir eigentlich hin wollten, er half mir die Leitblanke zu beseitigen, kehrte sein Auto und fuhr mir den ganzen Weg vor.Also alles wieder zurück und auf einer nun grösseren Strasse ging es weiter. Hier verabschiedeten wir uns freundlich von ihm und fuhren über einen Pass der 900Meter hoch ist weiter.Es dunkelte bereits und da oben war es nun sehr neblig.Ps. Die Navis sind hier recht überfordert. Oftmals stimmt vieles nicht, weil es neue Strassen gibt oder Alte einfach nicht mehr existieren. Als es dunkel war kamen wir nun bei der alten Zugstation unterhalb dem Dorf Palazzola Acreide an. Wir parkten da gleich an der Seite einer kleinen Strassen. Man war das wieder ein Tag der nun zu Ende ist. Am nächsten Morgen fuhren dann sicher 40-50 solcher Jeeps an uns vorbei eine ganze Stunde lang. Immer wieder kam eine Gruppe vorbeigedonnert.

Wir sattelten unsere Räder und fuhren nun die alte Bahnstrecke langsam runter. Das Ziel waren 20 Km einen Weg. Eyla liesen wir aber im Wohnmobil und Enjy die vor Kraft protzt nahmen wir mir. Doch die Strasse war sehr schwierig zum fahren. Ist mehr eine Mountenbikestrecke. Viele Steine. So lies ich den Reifendruck wieder etwas runter dann war es ein wenig besser. So nach 7 Km wurde es dann besser. Trotzdem konnten wir so einige Dinge sehen.Ab und zu mussten wir unsere Räder rüber schieben wegen dem vergangenem Unwetter.Nach 10 Km fing der Nationalpark wieder an. Wieder war da ein Haus mit einer Person drin, der uns nicht reinlassen wollte wegen Enjy. So beschlossen wir, dass nur ich schnell diese 8 Km reinfahre und die anderen durften warten. Von hier ist es übrigens ein schöner Wander-und Radweg. Gleich beim Dorf Cassaro unten beim Fluss ist der Eingang. So fuhr ich schnell den Rest der Bahnstrecke bis zu der Stelle wo wir gestern waren.

Hier kann man gute 10Km weit fahren bis eine Absperrung kommt weil die Strasse etwas abgebrochen ist. Doch ist sie immer noch etwas 6 Meter breit. So könnte man das Rad rüber heben und weiter fahren bis zur gleichen nächsten Absperrung. Danach könnte man noch weiter mit dem Rad fahren, wie weit, weiss ich jedoch nicht.

Als ich nun innert einer Stunde wieder zurück war, beschlossen wir diesmal nicht diesen holprigen Weg nochmals zu fahren. Dafür mussten wir 10 Km mehr in Kauf nehmen, insgesamt also 20Km. Enjy lief nun das erste Mal so weit auf der Strasse neben unseren Rädern.Hatte ich das doch mit ihr schon viel geübt. Man ich bin so stolz auf sie. Nach einer Weile gab es dann auch mal was zum trinken.

Dann ging es weiter der Strasse entlang. Sie war nicht so fest befahren, was die Sache viel angenehmer machte. Nun mussten wir noch zum Schluss das Dorf Palazzolo durchqueren. Auch hier führte mich der Navi ein wenig komisch, so dass ich Mühe hatte wieder am richtigen Ort rauszukommen. Schlussendlich trafen wir gegen 15Uhr wieder beim Wohnmobil ein und fuhren danach gleich zur Ausgrabungsstätte von Palazzolo. Hier durfte Drohnius wieder ihr können unter Beweis stellen.Danach fuhren wir zum Stellplatz und waren wie meist alleine da.Hier übernachteten wir und am nächsten morgen liefen wir zum wohl grössten Mausoleum von Sizilien. Also ein Friedhof.Manche von den Grabstätten ragen wie Kirchen in die Luft. Sie sind 5-10 Meter hoch. Eigentlich eine kleine Kirche. Andere sind 4-5 Meter hoch. Und die ohne Geld, haben dann nur noch einen ganz kleinen Stein auf dem Grab. Aber gestorben sind sie alle und ihre Behausung wird wohl nicht mehr hier sein.

Dann fuhren wir weiter nach Ragusa. Eine Stadt die auf zwei Hügel gebaut ist. Ein neuer Teil und ein alter Teil.

Wir parkierten da ganz oben auf einem Parkplatz und gingen dann mit den Rädern durch die ganze neue Stadt und danach Altstadt. In einem Bistro legten wir eine Pause ein, und assen da auch etwas. Dann dunkelte es bereits und wir mussten noch wieder hinauf fahren.

Zum Uebernachten war es hier viel zu laut, also fuhren wir noch bei Dunkelheit 20Km weiter runter nach Marina di Ragusa. Hier stellten wir uns auf einen leeren Parkplatz und übernachteten auch da. Am nächsten Morgen war dann wegen dem starken Wind, unsere Ausfahrt versperrte. Aber es gab ja noch eine andere Möglichkeit um da wieder raus zu kommen. So fuhren wir einfach unten raus um zu unserem neuen Ziel zu kommen. Nämlich ein Stellplatz von einem Camperclub der gleich weiter oben ist. Hier blieben wir ganze 3 Tage da es uns sehr gefiel. Die Italiener waren alle sehr nett zu uns, und nahmen uns gleich auf in ihre Gemeinschaft.Am letzten Abend wurde dann noch gemeinsam gegessen und anschliessend Lieder gesungen. Als ich dann eines ihrer Lieder kannte, sang ich mit, was sie erstaunte. Denn es war ein italienischer Schlager von früher. Da ich in meiner Kindheit ja unter Italiener war, konnte ich es fast auswendig. Ab jetzt liessen sie nicht mehr locker und ich musste meine Gitarre holen und so sang ich ihnen ein paar englische Lieder vor. Dann sangen wir wieder, ihre Lieder weiter. O sole mio musste ich dann auch noch vorsingen. Sie wollten meine Stimme testen und waren dann wohl zufrieden.

Am nächsten Morgen war nun schon Freitag ging es für uns dann weiter wieder mal in die Natur damit die Hunde sich austoben können. Und so verabschieden wir uns von allen nach dem Ent- und Versorgen und fuhren dann ca. 50Km weiter zu einem alten Turm wo wir hochfahren mussten. 37°05′59.72″N 14°08′18.63″E.Von hier hatten wir einen super Ausblick mit anschliessendem schönen Sonnenuntergang. Am nächsten morgen durften die Hunde wieder raus und sie erkundeten gemeinsam die Gegend. Ich beobachtete sie meist. Auf der anderen Seite, gab es ein Hügel wo sie dann ganz nach oben gingen und dann wieder etwas runter. Plötzlich sah ich wie ein kleiner Hase davon rannte, doch sie hatten ihn nicht gesehen, doch in der Nase hatten sie ihn wohl. Denn sie schnüffelten die ganze Gegend ab. Zwei mal pfiff ich nach ihnen und sie kamen wieder zurück. Die ganze Nacht hatte es manchmal ziemlich kräftig geregnet und nun war der Boden etwas unterhalb sehr durchnässt. Beim runterfahren merkte ich das. Ich rutschte vorne weg in den kleinen Wassergraben und hinten ebenfalls zur Seite. Ganz unten kam dann die kritische Stelle wo es schon vorher aufgeweicht war. Doch man konnte drum herum fahren, doch diesmal nicht. Denn ich rutschte vorn immer weg, so dass ich nicht wählen konnte in welche Richtung es gehen soll. Also legte ich die Sperre ein und gab Gas um durch diesen Sumpf zu kommen. Und mein Vario schaffte es auf die andere Seite zu kommen, wo die Bodenbeschaffenheit wieder felsig war. Und das auch ohne Vier mal Vier.

Dann ging es weiter nach San Leone zum Hafen. Doch es war immer wieder etwas Regen, so dass wir nur etwas spazieren gingen. Und dann wurde ein Zitronenkuchen gebacken und abends gut gekocht.

Am nächsten Morgen war das Wetter schon wieder gut.

Hier gibt es etwas weiter oben ein paar Tempelanlagen von den Griechen die wir uns etwas später anschauen werden.

So das war es wieder von mir. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Hier gebe ich euch noch meinen Strombedarf durch anhand einer Tabelle. Hier sieht man auch wann das Wetter nicht so gut war und wann schon. Je nachdem habe ich mehr Ertrag oder eben weniger.5.und 6.November gab es einen Ausfall der Aufzeichnung.

Aber wie ihr seht, kommen wir ganz gut zurecht trotz dem hohen Strombedarf von ca. 3 Kw pro Tag.

Mit dem Wetter sind wir eigentlich auch ganz zufrieden. Sonne haben wir genügend, und die paar Wolken die es fast täglich gibt, stören nicht wirklich. Die Temperaturen sind auch sehr angenehm so abends zwischen 12-15 Grad um am Tag 17-21 Grad.