Wir geniessen den Sonntag noch etwas am See. Die Sonne erscheint gerade die Spitze des Berges.

Am Montag haben wir wieder einmal den ganzen Tag Sonne. Jedoch am Morgen bin ich in der Bibelschule am lehren oder besser gesagt am predigen. Anschliessend dĂĽrfen wir da zu Mittag essen. Nun ist es schon 13.30Uhr und ich kann die Sonne noch ein wenig geniessen. Doch ist sie ja bereits wieder am untergehen. Nun fahren wir noch auf den Markt und kaufen noch 10Kg Kartoffeln, 5Kg Orangen, 5Kg Mandarinen, GemĂĽse, Maroni usw. ein. Das Ganze fĂĽr nur ca. 15 Euro. Dann gehen wir noch etwas Kleines essen.

1.50€ kostet ein Hamburger.

Der Dienstag verspricht dann schlechteres Wetter. Doch wir reisen nun sowieso ab und so erwischen wir unterwegs doch noch etwas Sonne.

Rückblickend muss ich sagen, dass Albanien so ziemlich am wenigsten entwickelt ist von ganz Europa. Vieles klappt hier noch nicht. Zb. Wird viel die Gartenabfälle verbrannt wo man gleich noch den Hausmüll dazu kippt. Das stinkt dann jeweils stark nach Plastik.

Oder der MĂĽll wird in den Graben gekippt.

Dieser landet dann irgendwann im Meer. Es kommt hier zwar ein Müllauto vorbei, doch die Gewohnheit ist wohl manchmal stärker. Die Strasse die zu dem Grundstück führt ist nicht asphaltiert und deshalb voller Schlaglöcher die mit Wasser gefüllt sind. So muss man zu Fuss immer seinen Weg da durch finden. Und alle fahren hier Mercedes. Und alle sind sie auch Formel 1 Piloten. Denn es wird hier gerast, was das Zeug hält.

Doch nun geht es ja weiter für uns. Unterwegs fahren wir noch zu einer Farmazia, nicht etwa für Medikammente zu kaufen sondern Lebensmittel. Wir kaufen noch für das letzte Geld damit wir keine Lek mit uns schleppen müssen. Schon bald sind wir an der Grenze wo wir gut durchkommen. Zwei Zöllner interessieren sich zuerst für das Wohnmobil, dann für die Wölfe. Als ich ihnen sage, dass die tun, was ich ihnen sage, wollen sie es natürlich sofort sehen. Also rufe ich sie hinaus. Beide springen von ganz oben, fast übereinander raus und laufen sofort zur ersten sichtbaren Wiese. Dann rufe ich sie wieder hinein ins Wohnmobil. Die zwei Zöllner sind somit zufrieden gestellt und wir dürfen weiter fahren. Nun kommen wir auf die Autobahn über das Gebirge. Dann kommt schon die erste Mautstelle wo wir 5.30€ bezahlen müssen. Aber das macht man hier lieber sonst müsste man einen grossen Umweg fahren. Wir werden in die 3. Klasse eingeteilt und deswegen ist die Maut hier, wie in Frankreich teuer für uns. Deshalb werden wir nun möglichst die Mautstrassen vermeiden. Das schöne ist, dass sie in Mapsme eingezeichnet sind. Bei einem See in Kastoria endet dann unsere Reise für heute. Da es hier auch gleich ein Lidl hat, kaufen wir da noch ein paar Dinge ein, die wir schon etwas vermisst haben. Wie Eis und Gipfeli. An der Kasse müssen wir nun aber fast 10 Min. Warten, weil das System abgestürzt ist. Genau wenn ich dran bin.

Hier sind sie gerade mit dem Supporter am telefonieren. Anschliessend fahren wir auf eine Parkplatz vor den See. Vögel gibt es hier wie Sand am Meer. Auch Pelikane.

Wir spazieren noch in der schönen Stadt am Seeufer entlang und dann ziehen wir uns zurück. Abends klopft es dann und einer von der Munizipalgemeinde meinte, dass ab morgen 8 Uhr hier bezahlt werden müsse und da ich gleich 4 Parkplätze belege, dass nicht gehen würde. Da jetzt aber alles frei sei, könne ich noch bleiben. Er zeigt mir auf der anderen Seite einen Parkplatz wo man sonst stehen könne. Da ich nun hier sowieso keinen Satempfang habe, fahren wir zu diesem Parkplatz rüber. Ich sehe ein paar Leute die an ihren Marktständen am arbeiten sind. Mit der Zeit kommen noch ein paar Marktstände dazu. Dann morgens um 3 Uhr sind wieder neue ihre Stände am aufstellen. So beschliesse ich wieder umzuparken, bevor ich von diesen Ständen umringt werde. Ich stelle mich gleich neben an auf einen oder 3 Parkplätze. Und das war auch gut so. Den am Morgen um 7 Uhr ist der ganze Platz voller Stände.

Und da man hier ab 9 Uhr bezahlen muss, fahre ich zu unserem ersten Platz wo wir unsere Ruhe haben.

Ich realisiere so langsam, dass ich in Griechenland bin. Alles ist so ordentlich, kein Dreck mehr, die Häuser sind gepflegt und die Strassen doch viel besser. Ich muss mich zuerst daran gewöhnen aber irgendwie gefällt es mir doch besser so, als Albanien. Vermutlich wegen meinen Schweizer – Wurzeln die ja von Ordnung und Sauberkeit geprägt sind. Ich geniesse es einfach in geordneten Verhältnissen zu sein.

Da nun schon Markt ist, gehen wir noch schnell dahin. Ich komme mir vor wie in Italien.

Nun fahren wir weiter auf die Autobahn die hier oben kostenlos ist.

Immer wieder kommen Schilder, die uns nicht auf Rehe aufmerksam machen, sondern auf Bären und ihre Gefolgten.

Das wäre zu schön so eine Bärenfamilie zu treffen. Ich würde sofort anhalten und das ganze filmen. Autos hat es übrigens kaum auf der Autobahn. Einfach nur schön so stressfrei zu fahren. Ich fahre nur mit 1500 Umdrehungen was ca. 75km/h ausmacht. Ich habe Zeit und keiner hier stört das. Stress ade. Auch fahren die Griechen nicht so schnell wie die Albaner. Nun geht es von der Autobahn runter über das kleine Gebirge. Erst jedoch runter in eine Schlucht über eine Brücke.

Hier unten ist die Strasse nicht so gut, dass war aber schon die einzige Stelle bis jetzt.

Nun ist die Landschaft nur noch schön mit ihren Herbstfarben.

Als wir wieder auf die Nähe der Autobahn kommen, fahre ich vor einen Fluss und wir übernachten da.

Auf einem Spaziergang treffen wir auf Pilze. Wir wissen jedoch nicht ob die giftig sind. Jedoch hat uns mal eine Frau so einen in Slovenien geschenkt.

Wir sind nun oberhalb eines kleinen Dorfes, da wo sich ausser wir, niemand sonst verirrt.

Später laufen wir zum Marktstand der an der Hauptstrasse stand, den wir gesehen haben, als wir vorbei fuhren. Ich bin immer nach der Suche nach gutem Honig. Beim letzten Markt durfte ich probieren, der schmeckte aber nicht so kräftig. Oftmals werden sie gestreckt. Dieser hier schmeckte aber sehr gut, so kaufte ich zwei grosse Gläser für je 10€. Da der Mann auch Pilze hatte und solche die ich gesehen habe, zeigte ich im das Foto. Nun wollte er die Stelle wissen, wo ich sie gesichtet habe. Später fuhr er dann noch zu uns, denn er wollte sicher sein, dass es wirklich dieser Pilz ist, nicht das wir noch was giftiges kochen. Denn er hatte uns lange zuvor erklärt wie man so einen Pilz zubereitet. Doch wir kochen heute Steinpilze, die ich ja mal gesammelt habe und getrocknet. Diese lege ich nun in wenig Wasser rein und wir machen eine feine Rahmsauce daraus mit Polenta. Dann war der Mittwoch auch schon wieder um.

Soeben erreicht mich eine Nachricht von einen Naturartzt von dem ich jeweils mein Artemisia kaufe. Ich veröffentliche sie hier damit ihr einen Einblick erhält, was hinter den Kulissen der Pharmaindustire so läuft.

Das Wissen um die Anwendung der Pflanze Artemisia annua hat in der Geschichte der Menschheit Millionen Menschen das Leben gerettet, indem sie sich vor Infektionskrankheiten, Tropenkrankheiten und Tumorerkrankungen  schützen konnten…… doch die WHO will nun uns Allen diese Freiheit wegnehmen. Sie empfiehlt Regierungen in aller Welt, die Verwendung von Artemisia annua alsTee / Pulver / Kapseln zu verbieten. Wer also jetzt z.B. einem Malariakranken im Tschad am Sterbebett einen lebensrettenden Artemisiatee verabreicht, der macht sich auf Wunsch von Bill Gates und seinen weiteren superreichen WHO-Influencern strafbar. Das ist unfasslich und deswegen haben wir nun ein Dokument geschrieben als Antwort an die WHO

Wer Interesse hat dieses Schreiben als PDF zu erhalten, kann sich bei mir gerne melden.

Am Donnerstag morgen bin ich dann mit den Wölfen einen Pilz holen gegangen. Die Zwei treiben sich immer wieder bei diesem Holz herum. Muss irgend ein Vich da drin haben.

Anschliessend fuhren wir dann weiter, jedoch wussten wir nicht was uns alles noch so erwartet. Nicht weit von hier landeten wir in Kalambaka. ein Ort der eher einer Märchenwelt erinnert.

Imposante Felsformationen die in den Himmel hoch ragen. Und das besondere dabei ist, dass es nur an dieser Stelle ist. Danach geht es in eine sehr lange Talebene hinein.

Erst parkten wir mal an einer Stelle.

Dann nahmen wir die Bikes und fuhren zu diesen grossen Steinen hoch.

Die Sonne ging gerade hinter dem Felsen hoch. Ok ich habe noch etwas am Foto experimentiert.

Ich meine, von unten sieht es bereits schon traumhaft aus.

Hier ist auch ein Flaschenzug befestigt mit dem sie das Material hoch bringen. Die Felswand geht einfach fast gerade hoch. Nicht mal klettern kann man da, weil es ein grosser Felsen ist.

Nun ein paar von oben. Aber es sind so viele geworden, weil ich einfach nicht aufhören kann zu knipsen. Von über 70 Fotos musste ich schon viele löschen. Gut weiter gehts mit Bildern.

Übrigens sind das alles Klöster, oder waren es einmal. Meteora heisst die Gegend.

Jetzt noch das Wölfeshooting.

Wie ihr seht, hat diesmal Eyla ein Verehrer. Denn nun wird sie wieder läufig. Doch die weiss sich wenigstens die Kerle auf Distanz zu halten. Ausser sie will ihn, dann geht es zur Sache wie das letzte Mal. Doch dass lasse ich diesmal nicht zu.

Und wenn ich schon mal da oben bin, dann lasst mich auch ein bisschen auf den Felsen rum kurven.

Wir waren mehrere Stunden hier oben. Mit dem Bike geht das am Besten. Man kann immer und ĂĽberall anhalten. Plötzlich sehe ich von weiten mein Wohnmobil da oben stehen. Ein Vario mit der selben Farbe. Jedoch war er etwas kleiner und ein 4×4 Fahrzeug. Junge Schweizer, die gerade Urlaub machen. Wir reden ein Weilchen, dann fahren wir wieder runter. Diesmal auf einer Schotterpiste.

Eylas Begleiter ist immer noch bei uns. Soviel gelaufen ist er vermutlich schon lange nicht mehr. Und die Tussi lässt ihn nicht mal ran. Armer Kerl.

So sind wir nun um das ganze Gebirge rund herum und oben drĂĽben gefahren und kamen schliesslich unten im Dorf wieder an.

Also hier wĂĽrde ich auch gerne Wohnen mit so einer Hollywood Kulisse.

Es ist nun schon 15 Uhr und wir fahren noch gute 100Km weiter durch das flache Tal. Das ganze ohne Autobahn, wobei die auch erst später anfing. Das ging eigentlich auch ganz gut. Plötzlich fahren wir an einer Zigeuner Siedlung vorbei.

Es sieht so ziemlich aus wie in Albanien hier.

Dann geht es über ein Gebirge auf ca. 700 Meter Höhe hoch. Nun gilt es noch einen Schlafplatz zu finden. Ich verlasse deswegen die Strasse und fahre ein Stück auf der alten Strasse, die unterdessen ziemlich verwachsen ist. Dafür aber keine Autos und damit auch ruhig.

Oh fast noch vergessen: Unterwegs kam ich noch in eine Polizeikontrolle hinein. Vier Motorfahrer der Polizei winkten mich doch tatsächlich raus. Während ich auf sie zusteuerte, wedelte ich mit meinen Armen und zeigte damit an, was sie denn von mir wollen. Ziemlich schroff hilt ich vor ihnen an. Dann sagte ich mit einem Lächeln im Gesicht, dass ich keine Zeit für sie habe, da ich mir doch Griechenland anschauen wolle. Und ich bin ja ein Tourist. Nun der Chef wollte meine Fahrerlaubnis also den Führerschein oder das Billette, so wie wir Schweizer sagen, sehen. Ich gab es ihm. Da er sah, dass ich etwas Humor hatte, dachte er ich hätte Alkohol getrunken. So bat er mich auszusteigen für einen Test. Ich stieg aus, stand wie Karratetiger auf ein Bein und fragte ihn, ob so ein Besoffener stehen kann. Alle waren sie wieder am lachen. Ja Leute, ich bin auch ohne Alkohol so. Ausserdem trinke ich ja kaum mal was. Ich habe mein Kontingent ja längst in meiner Jugend aufgebraucht. Nun fragte er mich, ob ich wisse wer die Verfassung der Schweiz geschrieben habe. So schlau wie ich bin, sagte ich ihm ein Grieche. Dann sagte er mir, ich sei der erste Helvetianer, der das wusste. Ich zeigte ihm mit meinem Finger auf mein Köpfchen und sagte ihm, dass ich es ja herauslesen konnte. Ein andere schrieb dabei immer ein Protokol um dann später mich blasen zu lassen. Doch soweit kam es nicht mehr. Einerseits hatte ich sie überzeugt, dass ich einfach ein verrückter Vogel bin, anderseits kam gerade per Funk etwas Wichtigeres für sie und so mussten die vier abdüsen. Ich schüttelte ihm die Hand mit einem Dauerlächeln im Gesicht gebrannt und dann zogen die Jungs von dannen. Das Ganze ging so 10 Min. Für mich etwas Abwechslung. Aber da ich mich an die Gesetze hilt, ich fahre weder zu schnell noch trinke Ich Alkohol noch Kiffe ich und angegurtet bin ich auch noch, so habe ich auch nichts zu befürchten. Deshalb trete ich auch ganz selbstbewusst auf. Ich habe ja reichlich in Tunesien üben können. Nur diese hier können wenigsten Englisch, was die Kommunikation erheblich erleichtert für uns. So jetzt wisst ihr das auch noch.

Und der Morgen war wieder einmal traumhaft.

Nun fahren wir aber runter. Und bevor wir ans Meer fahren, brauche ich noch Wasser. Auf Maps me schaue ich wo es eine Quelle unterwegs hat und lasse mich dahin navigieren. Doch plötzlich bin ich auf die Autobahn gefahren, obwohl ich eigentlich Mautfrei fahren wollte. Doch es waren nur so 10-15 Km was nur 1.55€ gekostet hat. Ok. Dann war es vielleicht sogar besser so. Gleich nach der Ausfahrt ist das auch schon die Quelle und ebenfalls eine Therme. 38.794522, 22.531528

Ich treffe auf zwei Camper die auch wie ich dauernd im Wohnmobil leben und frage gleich mal den Tschechen, wo denn genau das Trinkwasser zu finden ist. Das ist auf der anderen Seite. Da ich sowieso hier zu viel Schatten habe, da der Berg im Weg ist, mĂĽssen wir sowieso von der anderen Einfahrt reinfahren. So tanke ich erstmal Wasser, wasche gleichzeitig mein Wohnmobil wie meist ohne Seife, da er eine Nanoschicht drauf hat und dann fahren wir unseren Platz an.

Beim Wassertanken habe ich noch Sparta getroffen. Der berühmte Kämpfer.

Hier war auch mal eine Schlacht. Meer weiss ich aber nicht.

Dann geht es erstmal zur Therme.

Es ist oben gute 40 Grad heiss. Es entspringt vom Boden hoch und dann läuft es dem Hang entlang runter. Die Menge die da runter kommt ist beeindruckend.

Gleich neben an ist ein FlĂĽchtlingslager wo Syrier und Iraker oder Afghanen untergebracht sind. Die Balkone haben sie mit Holz weiter ausgebaut um mehr Platz zu haben.

Und da ich keine Berührungsängste habe, gehen wir auch noch zu ihnen. Sie leben entweder als Familie im Haus in kleinsten Verhältnissen, oder in einem Kontainer. Nun werden wir aber von den Leuten die hier arbeiten weggeschickt. Hier leben auch die waren Flüchtlinge. Und Griechenland überlässt man die Last damit. Sie kriegen sicher Geld von der Eu, doch gibt es hier auf Griechenland so viele Camps die sie zu versorgen haben. Auch das UNHCR ist vor Ort hier.

So gehen wir wieder zurück, und ein paar Kinder sind sowieso bei dem Holländer der mit ihnen grosse Bubbels erzeugt.

So sind wir nun auch den Rest des Tages mit diesen alternativen Freaks zusammen, gehen baden in der Therme und essen zusammen Abendessen bei uns drinnen. Dabei schauen wir noch das Video vom Etna auf Sizilien an, (das ich vor einem Jahr gemacht habe), da alle da oben waren.

So sind wir ein Holländer mit seiner griechischen Freundin, dann der Tscheche mit seiner Freundin und einem Kleinkind zusammen. Ich bin immer wieder bei solchen Leuten, da die so unkompliziert sind, man hat immer gute Gemeinschaft, und jeder gibt was her, dass dann jemand kocht damit wir alle zusammen essen können.

Dann kommt die Nacht in einem schönen Gewand daher.

Am Morgen stehe ich wie immer frĂĽh auf und da dunstet auch die Therme vor sich her.

Wir verbringen noch den ganzen Samstag hier bis die Sonne hinter den Berg verschwindet. Das ist dann etwa um 14 Uhr. Nun fahren wir weiter ans Meer.

Es ist immer noch schön warm, und wir essen auch jeden Morgen draussen. Ich muss sagen, Griechenland gefällt mir sehr. Es gibt genügend Flachland und auch etwas Berge, dass Meer ist auch überall zu finden. Aber noch haben wir nicht allzuviel gesehen.

Und ich weiss nicht wieviel mal ich mir die Antenne schon abgerissen habe. Gestern wieder. Aber sie soll ja auch reissen an dieser Stelle. Muss ja nur wieder etwas Kleber hinmachen, dann hält sie wieder.

Ich sollte endlich mal ein Paket nach Griechenland bringen lassen. Falls du also bald mal da runter kommst, wäre ich dankbar wenn du dich bei mir meldest. Oder wenn jemand schon da unten ist, am besten auf den Pelepones und er eine Adresse hat, Zb. Auf einem Camping oder gar ein Haus, wo ich es hinschicken könnte, da wäre mir sehr geholfen. Den ich bin ja immer unterwegs und kaum auf Camping, da ist es dann schwieriger was schicken zu lassen.

So das war es wieder von mir. Schönen Tag euch allen.

Auch ja, heute ist mal wieder Bettwäschetag. Wenn ich eines nie mehr hergeben möchte, dann ist es meine Waschmaschine. Immer und überall waschen zu können, dass ist für mich Autark. Den Wäschekorb spart man sich auch noch dazu, den das ist die Waschmaschine selber.

Der neue Platz ist auch wieder top.

Um den Fragen vorzubeugen hier der Link zur Waschmaschine fĂĽr die genaueres wissen wollen.