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Verzehr Empfehlung bei Verdacht auf Infektion oder Grippe Symptom: 2-2-2 über mehrer Tage. 

Woher kommt Artemisia annua

Es gibt in gemässigten Klimazonen mehr als 300 Artemisia-Arten (Beifussgewächs) Die spezielle Sorte Artemisia annua ist in der chinesischen Volksmedizin schon seit 2000 Jahren bekannt und hat in letzter Zeit vor allem als Malaria-Mittel Aufmerksamkeit erlangt.

Wirksamkeit gegen Malaria und Plasmodien

Der Hauptwirkstoff der Pflanze, das Artemisin, ist als Malariamittel patentiert und wird vor allem in China und Indien hergestellt. Es gilt als eines der besten Malaria-Medikamente überhaupt, aber wie bei allen Monosubstanzen sind auch hier schon Resistenzen aufgetreten. Setzt man hingegen den Pflanzenextrakt ein, ist eine Resistenzbildung praktisch ausgeschlossen, weil die Pflanze noch 9 weitere gegen Malaria wirksame Substanzen enthält. Die Plasmodien als Erreger der Malaria sind
einzellige Parasiten, die im Gegensatz zu Bakterien einen Zellkern besitzen, sie können gegen eine Salve von mehreren gleichzeitig verabreichten Substanzen keine Resistenz entwickeln, gegen Monosubstanzen hingegen
schon. Leider arbeitet die Pharmaindustrie fast ausschliesslich mit Monosubstanzen, darum sind schon diverse früher gute Malariamittel heute fast wirkungslos. Es besteht die Gefahr, dass es mit Artemisin
ähnlich heraus kommt.

Die Wirksamkeit von Artemisia annua gegen Malaria ist weltweit belegt durch Hunderttausende, die allein durch diesen Pflanzenextrakt von Malaria geheilt worden sind. Durch Artemisia annua kann der ärmsten Bevölkerung in Afrika, welche sich teure Medikamente nicht leisten kann, mit dieser einfachen Pflanze wirksam geholfen werden.

Keine Resistenzen bei Einnahme der unverarbeiteten Pflanze

Wichtig zu wissen ist, dass beim Einsatz der Pflanze Artemisia annua, weltweit keine bekannten Resistenzen aufgetreten sind und wahrscheinlich auch nicht auftreten werden wegen des biologischen Zusammenspiels von 10 verschiedenen Inhaltsstoffen. Es ist darum wichtig, bei  Malaria den Pflanzenextrakt und nicht nur ein Medikament einzusetzen. Die klinische Heilungsrate bei Malaria liegt bei 90-95%, wobei das Plasmodium häufig symptomlos im Blut verbleibt, der Patient aber trotzdem gesund ist.
Wirksamkeit gegen Entzündungen

Die Pflanze Artemisia annua ist sehr gut erforscht. 245 verschiedene Wirkstoffe konnten schon isoliert und nachgewiesen werden, darunter neben dem Haupt-wirkstoff Artemisin zahlreiche entzündungshemmende Polyphenole. Und im Gegensatz zu den meisten Medika-menten sind bisher auch fast
keine Nebenwirkungen bekannt. Die einzigen Kontraindikationen sind Magengeschwüre und Magenübersäuerung.

Wirksamkeit gegen Krebs

Bei der Anwendung von Artemisia annua bei Malariapatienten sind weitere Beobachtungen gemacht worden. Unter diesen Malariakranken gab es Menschen, die noch an andern schweren Krankheiten wie Krebs oder AIDS gelitten haben. Erstaunlicherweise haben sich auch diese Krankheiten unter der
Behandlung mit Artemisia annua deutlich gebessert. Die Pflanze deshalb als Wundermittel anzupreisen, wäre aber unseriös. Weitere Tests bei Krebs sind aber erfolderlich. Tatsächlich gibt es schon viele wissenschaftliche Untersuchungen. Auf der Website der US national library of medicine
(www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed) sind 497 Studien allgemeiner Art und 51 Studien über Artemisia annua zum Thema Krebs aufgeführt. Selbst das pharmafreundliche grösste Krebszentrum der Welt, das Memorial Sloan-Kettering (www.mskcc.org/cancer-care/herb/artemisia-annua) attestiert dieser
Pflanze deutliche krebshemmende Eigenschaften in vitro.

Wirkungsmechanismus von Artemisia

Der Wirkungsmechanismus ist äusserst bemerkenswert. Artemisia annua enthält ein chemisch stabiles Peroixid, was es nach den chemischen  Grundregeln gar nicht geben kann, in Gottes Schöpfung aber schon. Plasmodien und auch Krebszellen enthalten 10-20 mehr Eisenionen im Vergleich zu normalen Zellen. Dieses Eisen „zerbricht“
das Peroxid, welches sich in sofort in zwei sehr aggressive freie Radikale verwandelt und die betroffen Zelle rasch abtötet.

Einfach ausgedrückt: die Krebszelle bekommt Krebs und stirbt. Grundsätzlich kann jede Krebsart mit Artemisia annua behandelt werden. Da es praktisch noch keine klinischen Studien gibt, kann über die Erfolgsrate noch wenig gesagt werden. Leider kostet eine solche Studie zwischen einer und zehn Millionen Franken, darum ist ausser der Pharmaindustrie, die natürlich kein Interesse
daran hat, kaum jemand in der Lage, eine solche durchzuführen.

Wirksamkeit gegen virale Infektionen und AIDS

Es gibt sogar deutliche Hinweise, dass Viren bekämpft werden, besonders im Anfangsstadium einer Krankheit. Unter den
geheilten Malaria-Patienten gab es auch solche, die zusätzlich an AIDS erkrankt waren und auch diese Krankheit wurde in vielen
Fällen gebessert oder geheilt. Die antiviralen Eigenschaften von Artemisia annua sind durch folgende Studien nachgewiesen:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16902856
http://www.cid.oxfordjournals.org/content/47/6/804
In meinem persönlichen Umkreis kriege ich Rückmeldungen, von Freunden die bei den ersten Anzeichen einer Erkältung/Grippe Artemisiapulver nehmen und sich am nächsten Tag wieder völlig gesund fühlen. Diese Berichte sind ermutigend, aber dazu bestehen noch keine wissenschaftlichen Grundlagen.

Antibakterielle Wirkung

Erste Nachweise einer Wirkung gegen Bakterien liegen zwar vor, die Datenlage ist allerdings noch dünn. Es gibt Beobachtungen von antibakteriellen Eigenschaften in vitro an grampositiven und gramnegativen Bakterien. Etwas besser ist die Datenlage bei der Leishmaniose und der afrikanischen Schlafkrankheit, die von Protozoen verursacht werden, welche bei uns in Europa aber keine Rolle spielen.

Bei folgenden Krankheiten kann Artemisia annua
eine vorbeugende oder heilende Wirkung haben:

Virale Infektionen

Bakterielle Infektionen

Diverse Arten von Krebs

Malaria

Entzündungen

AIDS

Fieber / Grippe

In der Schweiz und in der EU ist Artemisia annua nicht als Heilpflanze zugelassen (nur Artemisia vulgaris als Gewürz). Es wäre aber spannend, in kleinem Rahmen und auf freiwilliger Basis weiter zu forschen und die Wirksamkeit dieser Pflanze zu belegen. Bisher sind weder bei mir noch in meinem Umfeld Nebenwirkungen aufgetreten.